Město Jílové u Prahy

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Městský úřad Jílové u Prahy
Masarykovo náměstí 194
254 01 Jílové u Prahy

ID: 00241326
DIC : CZ00241326

Tel: 241 021 901
Schmelz : radnice@jilove.cz
ID Feld: bmwb8if

Stadt Jílové bei Prag geschäftszeiten :

Montag: 8:00-12:00,
13:00-17:00
Mittwoch: 8:00-12:00,
13:00-17:00


Sprechstunde der Abendkasse und Versandraum :

Montag: 7:00-12:00,
13:00-17:00
Dienstag: 7:00-11:30,
12:30-15:30
Mittwoch: 7:00-12:00,
13:00-17:00
Donnerstag: 7:00-11:30
Freitag: 7:00-11:30

Rathaus in Jílové u Prahy
In Jílové u Prahy (Jílové bei Prag) stand schon in der spätgotischen Periode ein Rathaus (an der Stelle der Häuser Konskr.-Nr.  20 und  21). Nach einem Brand des späteren Renaissance-Rathauses im Jahre 1636 waren die Stadtbürger eine zeitlang ohne Rathaus. Den Kastellturm am Hauptplatz, wahrscheinlich ein durch die Prager Patrizier Velfovitz im 14. Jahrhundert  begründetes Gerichtshaus, kaufte 1686 zusammen mit den anderen Gebäuden des ehemaligen Gutsbesitzes der Familie Beníkov der Baron von Engelfluss und  von ihm kaufte den ganzen Besitz der damalige Bürgermeister der Stadt Ignác Ferdinand Schönpflug ab und schenkte den Turm der Gemeinde als das Gebäude des Rathauses.

Es war jedoch zu dieser Zeit eine Ruine ohne Dach, daher kam es zu dessen Rekonstruktion und auf der ersten Sitzung in dem neuen Rathaus im Jahre 1708 wurde beschlossen das obere Stockwerk als ein Ratssaal fertig zu bauen. 1854 baute die Gemeinde zu dem Turm das Nebengebäude und im Jahre 1855 ein Gefängnis.

Anfang der neunziger Jahre  des 20. Jh. unternahm der Stadtrat unter der finanziellen Unterstützung des Staates (Programm der Renovierung der Stadtreservate) eine umfangreiche Rekonstruktion des gesamten Rathauskomplexes. Der letzte Teil der Renovierung – des Gefängnisses – wurde 1997 vollendet.

St. Adalbert-Kirche
Ist das älteste Gebäude in der Stadt und wurde an der Stelle einer Holzkirche in der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet und dem hl. Nikolaus eingeweiht. Schon im 13. Jahrhundert stand ein Pfarrhaus daneben und der erste Pfarrer war Oldřich von Sulzbach. Ein weiterer wichtiger Pfarrer war Křišťán von Prachatice, der zu einem Universitätsprofessor und später Rektor der Karlsuniversität in Prag wurde.
               
Am 30. Mai 1567 wurde die Kirche bei einem Brand zerstört. Im 15. und 16. Jahrhundert bekannten sich die meisten zu den Kalixtinern und die Pfarrer spendeten somit bei der heiligen Kommunion sowohl Brot  als auch Wein. Ende des 16. Jh. war mehr als die utraquistische Religion die lutherische im Aufmarsch. Im 18. Jahrhundert war der Prozess der Rekatholisierung bereits abgeschlossen und alle bekannten sich angeblich zum Katholizismus.

Im Laufe des 17. und 18. Jh. wurde die Kirche einige male restauriert und mit Elementen der Barockzeit versehen. An die Südseite wurde die Kapelle der hl. Anna gebaut, im Jahre 1791 wurde der Turm restauriert, auf den eine goldene Kuppel aufgesetzt wurde.

               
In den Jahren 1990 bis 1999 wurden in der Kirche weitere umfangreiche Restaurierungsarbeiten durchgeführt. Die Gesamtkosten erreichten beinahe zweieinhalb Millionen Kronen.
Interessant ist, dass der Turm zwischen dem Presbyterium und dem Kirchenschiff steht. Dank dieser architektonischen Einzigartigkeit und dem prächtigen gotischen Altar drehte 1983 der Filmregisseur Miloš Forman Szenen für den Film Amadeus in der Kirche.

In der Kirche gibt es fünf Barockaltare, darunter einer, der aus einem später entweihten Loretto-Kirchlein gebracht wurde, und ein moderner, der am 6. November 1999 geweiht wurde. Das interessanteste Stück von der Ausstattung der Kirche ist der gotische Tafelaltar aus dem Jahr 1485, der von Štěpán Beník von Petrsdorf gekauft wurde und aus der  Kirche des hl. Wenzels in Prag am Zderaze gebracht wurde. Eines der Gemälde wurde vom berühmten tschechischen Künstler Petr Brandl gemalt.

Erwähnenswert sind auch das zinnerne Taufbecken aus dem 16. Jahrhundert, eine barocke Polychrom-Pietät aus dem 18. Jh. und Glocken: Morgen- und Abendglocke, Sterbeglocke, Mittagsglocke, mittelgroße und große Glocke. Die St.-Adalbert-Glocke wiegt 260 Kilogramm und die Jungfrau Maria-Glocke 315 Kilogramm.

Die Stadt erstreckt sich am rechten Ufer des Sázava-Flusses, umgeben von einem massiven Hügelland, das gemeinsam mit dem Flusstal einen der schönsten Orte in der Umgebung von Prag bildet. Geeignet ist er in erster Linie als Ausflugsziel, Erholung- und Ruheplatz. Das Gebiet um Jílové und Pikovice wird mit Recht als eine der Wiegestätten der Tramper-Bewegung (siehe Seite 1) in Böhmen betrachtet. Die gut erhaltene Natur vermischt sich hier mit der Geschichte der altehrwürdigen Stadt, die mit der heute bereits beendeten Goldgewinnung verbunden ist.

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